Es gäbe einen einfacheren Weg, den Glaseinsatz für unsere Vasen herzustellen: einfach mitdrucken, im selben Arbeitsschritt, ohne zusätzlichen Aufwand. Wir haben uns bewusst gegen diesen einfacheren Weg entschieden – und für mundgeblasenes Glas.

Schicht für Schicht, aber nicht überall

Unsere Vasen entstehen Schicht für Schicht in der Gläsernen 3D Fabrik in Leipzig – das ist der Teil der Geschichte, den die meisten schon kennen. Was weniger sichtbar ist: der Glaseinsatz im Inneren jeder Vase ist kein gedrucktes Teil. Er ist mundgeblasen, von Hand gefertigt, in einem eigenen Arbeitsschritt, der nichts mit 3D-Druck zu tun hat.

Was mundgeblasenes Glas im Alltag bedeutet

Mundgeblasenes Glas ist spülmaschinenfest und wasserdicht – praktisch, ohne dass du groß darüber nachdenken musst. Aber es geht um mehr als reine Funktion. Ein mundgeblasener Glaseinsatz hat eine Haptik, die sich anders anfühlt: schwerer, dichter, echter. Kleine Unregelmäßigkeiten, die entstehen, weil ein Mensch das Glas geformt hat, nicht eine Maschine. Genau diese kleinen Abweichungen sind es, die mundgeblasenes Glas von industriell gefertigtem Glas unterscheiden.

Warum sich der höhere Aufwand lohnt

Mundgeblasenes Glas kostet mehr Zeit und Sorgfalt in der Herstellung als ein gedruckter oder maschinell geformter Einsatz. Für uns ist das kein Detail am Rande, sondern Teil dessen, wofür Layers & Lights steht: Wenn ein Material besser ist, auch wenn es aufwendiger ist, entscheiden wir uns für das bessere Material.

Deine Vase soll lange halten – nicht nur, weil sie gut aussieht, sondern weil sie in jedem Detail dafür gemacht ist. Wenn du selbst sehen möchtest, wie sich mundgeblasenes Glas in unseren Vasen zeigt, schau dir gerne unsere Wave-Kollektion an – dort findest du alle Modelle mit diesem Glaseinsatz.